Ein Teil der anhaltenden Kraft von Forbes liegt in der Markenkonsistenz: Es ist ein einziges Wort, das für Erfolg und unternehmerischen Kapitalismus steht, ob am Zeitungskiosk oder in einem Rap-Text. Ebenso wichtig: unsere Fähigkeit, praktisch überall präsent zu sein, sei es geografisch – wir sind derzeit in 82 Ländern vertreten – oder auf nahezu jeder Medienplattform.
Letzteres ist kein Zufall. Wenn das Publikum wandert, folgen wir ihm bewusst. In den letzten Jahren bedeutete dies zunehmend soziale Plattformen, wo wir derzeit insgesamt mehr als 61 Millionen Follower haben. Orte wie Instagram und LinkedIn sind nicht mehr nur ein Raum für Werbung und Vermittelte-Traffic, sondern vielmehr einzigartige Formate, die uns herausfordern, vollständige, durchgängige Geschichten zu erzählen.
Dieser Bereich begeistert uns so sehr, dass wir eine neue Redaktionsgruppe gebildet haben, die sich darauf konzentriert, wie wir Forbes-Geschichten an Orten erzählen, die nicht von Forbes betrieben werden. Das bedeutet eine stärkere Betonung von Video und Grafik. Podcasts, die gleichzeitig als YouTube-Shows fungieren. Und ein neues Forbes Creator Network, das unsere Führungsrolle bei der Entdeckung und Förderung dieser Influencer-Unternehmer nutzt und die thematisch relevantesten Stars in die Welt von Forbes bringt.
„Es gibt keinen Grund, das Verhalten der Menschen zu ändern, wenn wir ihnen mehr von dem bieten können, was sie wollen, in den Räumen, die sie bereits nutzen", sagt Timothy Pierson, der in den letzten sieben Jahren Forbes Video geleitet hat und nun diese dynamische Off-Platform-Redaktionsgruppe führt. „Dieses neue Team arbeitet unter einem Dach, geschlossen zusammen, mit direkter Verbindung zu den Journalisten an vorderster Front."
Das Ziel ist einfach: sicherzustellen, dass die Forbes-Mission Bestand hat, auch wenn sich die Mediennutzungsgewohnheiten weiterentwickeln (wie sie es immer tun). Unser Gründer, B.C. Forbes, machte sich einen Namen als renommierter Zeitungskolumnist im Printbereich. Heute wäre er sehr wohl ein Vodcaster oder TikTok-Influencer oder Webinar-Serien-Moderator gewesen. Unabhängig von der Plattform bleibt die journalistische Exzellenz so beständig wie zu B.C.s Zeiten – und die Reichweite war noch nie größer.
Quelle: https://www.forbes.com/sites/randalllane/2026/03/31/how-were-expanding-the-forbes-audience/




