HSBC Asset Management hebt hervor, dass Schwellenländer höhere Ölpreise und einen stärkeren Dollar besser überstanden haben als in früheren Zyklen, dank stärkerer politischer Rahmenbedingungen und diversifizierter Länderexponierungen. Der Bericht weist auf verbesserte Realrenditen, solidere Haushaltspositionen und verankerte Inflationserwartungen hin und argumentiert, dass Schwellenländer-Anlagen nun als qualitativ hochwertigerer, diversifizierter Baustein in globalen Portfolios fungieren.
Schwellenländer-Anlagen zeigen strukturelle Widerstandsfähigkeit
„Schwellenländer (EM) haben sich als bemerkenswert widerstandsfähig gegenüber den doppelten Schocks steigender Ölpreise und eines stärkeren US-Dollars erwiesen – eine Kombination, die einst ein Rezept für weitverbreiteten Stress war."
„Im Vergleich zur Ära vor der globalen Finanzkrise absorbieren Schwellenländer-Volkswirtschaften Stress heute viel besser. Kapitalabflüsse sind gedämpft, Währungsschwäche führt zu weniger Inflation, und der Gesamtschaden für das Wachstum ist im Allgemeinen geringer."
„Inzwischen bleiben die Realrenditen in vielen Schwellenländern im Vergleich zu entwickelten Märkten attraktiv, und die Haushaltspositionen haben sich allgemein gestärkt. Zusammen mit der verbesserten Glaubwürdigkeit der Zentralbanken hilft dies, die Inflationserwartungen zu verankern, wenn die externen Bedingungen turbulent werden."
„Die Divergenz zwischen den Ländern ist ein großer Teil der Geschichte. Rohstoffexporteure wie Brasilien und Kolumbien haben von höheren Ölpreisen profitiert."
„Indien ist ein großer Energieimporteur, profitiert aber auch langfristig von einer sehr starken strukturellen Wachstumsgeschichte."
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Künstliche-Intelligenz-Tools erstellt und von einem Redakteur überprüft.)
Quelle: https://www.fxstreet.com/news/emerging-markets-resilient-cycle-shift-hsbc-202603302007




