TLDR Morgan Stanley erklärte, dass seine Bitcoin-Expansion auf jahrelanger interner Planung und Systemupgrades basiert. Amy Oldenburg erklärte, die Bank sei nicht wegenTLDR Morgan Stanley erklärte, dass seine Bitcoin-Expansion auf jahrelanger interner Planung und Systemupgrades basiert. Amy Oldenburg erklärte, die Bank sei nicht wegen

Morgan Stanley verbindet Bitcoin-Expansion mit jahrelanger Planung

2026/03/25 18:55
3 Min. Lesezeit
Bei Feedback oder Anliegen zu diesem Inhalt kontaktieren Sie uns bitte unter [email protected]

TLDR

  • Morgan Stanley sagte, dass seine Bitcoin-Expansion auf jahrelanger interner Planung und Systemaufrüstungen basiert.
  • Amy Oldenburg erklärte, dass die Bank nicht aus Angst, etwas zu verpassen, in Krypto eingestiegen ist.
  • Das Unternehmen erweiterte sich von einem begrenzten Bitcoin-Fondszugang zu einem breiteren ETF-Angebot.
  • Morgan Stanley bietet jetzt Spot-Bitcoin-ETFs über seine E*Trade-Plattform an.
  • Die Bank hat Pläne eingereicht, um einen eigenen Spot-Bitcoin-ETF zu starten.

Morgan Stanley sagte, dass seine Expansion in Krypto jahrelange strukturierte Planung widerspiegelt und nicht kurzfristige Begeisterung. Die Bank bestätigte, dass sie Dienstleistungen im Zusammenhang mit Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten ausweiten wird. Eine Führungskraft erklärte, dass die Strategie auf Infrastruktur-Upgrades und Tokenisierungszielen bis 2026 ausgerichtet ist.

Amy Oldenburg, eine Führungskraft bei Morgan Stanley, erläuterte die Strategie der Bank für digitale Vermögenswerte auf dem Digital Asset Summit. Sie wies Behauptungen zurück, dass die Wall Street aus Angst, etwas zu verpassen, in Krypto eingestiegen ist. Stattdessen sagte sie, das Unternehmen sei einem langfristigen Fahrplan gefolgt, der auf System-Upgrades und Produkterweiterungen ausgerichtet war.

Schrittweiser Einstieg mit Bitcoin-Strategie als Anker

Oldenburg sagte, Morgan Stanley habe sich über mehrere Jahre auf digitale Vermögenswerte vorbereitet und interne Systeme Schritt für Schritt aufgebaut. Sie erklärte: „Dies ist keine Reaktion auf Markthype." Sie erläuterte, dass die Teams Compliance-, Handels- und Verwahrungsrahmen abgestimmt hätten, bevor sie das Bitcoin-Angebot erweiterten. Sie fügte hinzu, dass das Unternehmen das frühe Engagement auf ausgewählte Kunden durch private Bitcoin-Fonds beschränkte.

Im Laufe der Zeit erweiterte die Bank den Zugang zu Bitcoin-Produkten über ihre Plattformen und Dienstleistungen. Sie bietet jetzt Spot-Bitcoin-ETFs auf ihrer E*Trade-Plattform an. Das Unternehmen hat auch Pläne eingereicht, um einen eigenen Spot-Bitcoin-ETF zu starten, der mit dem $BTC-Markt verbunden ist. Oldenburg sagte, diese Maßnahmen spiegeln bewusste Planung wider und nicht schnelle Richtungswechsel.

Sie bestätigte, dass Morgan Stanley in der zweiten Hälfte von 2026 den Handel mit tokenisierten Aktien einführen wird. Die Bank wird diesen Service auf einer Infrastruktur aufbauen, die bereits Aktien, ETFs und American Depositary Receipts unterstützt. Sie sagte, dieser Ansatz ermögliche es dem Unternehmen, zu expandieren, ohne Kernsysteme auf einmal zu ersetzen.

Infrastrukturüberholung und Stablecoin-Fokus

Oldenburg sagte, Legacy-Finanzsysteme bleiben ein Hindernis für eine schnellere Blockchain-Integration. Sie erklärte, dass Banken Prozesse neu gestalten müssen, die Abrechnung, Clearing und Aufzeichnungen verwalten. „Man muss überdenken, wie das System funktioniert", sagte sie während der Summit-Diskussion. Sie fügte hinzu, dass kontinuierlicher Handel und schnellere Abrechnung koordinierte Infrastruktur-Upgrades erfordern.

Sie ging auch auf die Kluft zwischen Krypto-Startups und traditionellen Finanzinstituten ein. Sie sagte, Gründer unterschätzten oft, wie vernetzt Banksysteme bleiben. Infolgedessen müssen Institutionen technologische Veränderungen mit regulatorischen und operativen Rahmenbedingungen in Einklang bringen. Sie betonte, dass die Transformation von sorgfältiger Koordination zwischen Abteilungen und Partnern abhängt.

Oldenburg verwies auf Stablecoins als praktische Blockchain-Anwendung innerhalb der traditionellen Finanzen. Sie sagte, Stablecoins können schnellere und kostengünstigere Transaktionen als bestehende Systeme ermöglichen. Sie erklärte jedoch, dass die Akzeptanz von der Zusammenarbeit zwischen Banken, Börsen und Zahlungsnetzwerken abhängt. Sie beschrieb die aktuelle Phase als früh in einem längeren Entwicklungszyklus.

Morgan Stanley erweitert weiterhin die Fähigkeiten für digitale Vermögenswerte in den Bereichen Handel und Asset Management. Das Unternehmen hält daran fest, dass die Modernisierung der Infrastruktur jeden Schritt seiner Strategie vorantreibt. Oldenburg betonte erneut, dass eine tiefere Integration schrittweise erfolgen wird, wenn sich die Systeme in Richtung tokenisierter Märkte entwickeln.

Der Beitrag Morgan Stanley Links Bitcoin Expansion to Years of Planning erschien zuerst auf CoinCentral.

Marktchance
Lorenzo Protocol Logo
Lorenzo Protocol Kurs(BANK)
$0.0384
$0.0384$0.0384
+1.96%
USD
Lorenzo Protocol (BANK) Echtzeit-Preis-Diagramm
Haftungsausschluss: Die auf dieser Website veröffentlichten Artikel stammen von öffentlichen Plattformen und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie spiegeln nicht unbedingt die Ansichten von MEXC wider. Alle Rechte verbleiben bei den ursprünglichen Autoren. Sollten Sie der Meinung sein, dass Inhalte die Rechte Dritter verletzen, wenden Sie sich bitte an [email protected] um die Inhalte entfernen zu lassen. MEXC übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Inhalte und ist nicht verantwortlich für Maßnahmen, die aufgrund der bereitgestellten Informationen ergriffen werden. Die Inhalte stellen keine finanzielle, rechtliche oder sonstige professionelle Beratung dar und sind auch nicht als Empfehlung oder Billigung von MEXC zu verstehen.