Der Zahlungsriese Mastercard macht einen großen Schritt in die Welt der digitalen Währungen. Das Unternehmen übernimmt BVNK, ein Startup, das auf die Technologie hinter sogenannten Stablecoins spezialisiert ist, berichtet Bloomberg.
Dabei handelt es sich um Kryptowährungen, die an einen festen Wert wie den US-Dollar gekoppelt sind und eine immer größere Rolle im Finanzsektor spielen.
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Kurz zusammengefasst
Der Gesamtwert der Übernahme kann auf bis zu 1,8 Milliarden US-Dollar steigen. Ein Betrag von 300 Millionen US-Dollar ist jedoch an Bedingungen geknüpft: Er wird nur ausgezahlt, wenn BVNK nach der Übernahme bestimmte Ziele erreicht.
BVNK war ein gefragter Akteur am Markt. Laut Bloomberg scheiterten Verhandlungen mit der Kryptobörse Coinbase vor vier Monaten noch an einem ähnlichen Deal im Umfang von rund 2 Milliarden US-Dollar.
Die Übernahme passt in einen größeren Trend. Auch Konkurrent Visa arbeitet bereits seit Längerem daran, sein Netzwerk mit digitalen Währungen zu verbinden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die Übernahme von BVNK ist Teil der Strategie von Mastercard, eine Brücke zwischen traditionellem Geld und neuen Zahlungsmethoden zu schlagen.
Das Unternehmen hatte zuvor bereits Kooperationen mit mehr als 85 Krypto-Partnern weltweit angekündigt. Ziel ist es, die Integration von Kryptowährungen in den alltäglichen Zahlungsverkehr zu beschleunigen.
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