TLDR James Murphy, ein erfahrener Wertpapieranwalt, behauptet, dass der Fall SEC gegen Ripple von Anfang an ungerechtfertigt war. Murphy argumentiert, dass die meisten Rechtsexperten im Kryptobereich nieTLDR James Murphy, ein erfahrener Wertpapieranwalt, behauptet, dass der Fall SEC gegen Ripple von Anfang an ungerechtfertigt war. Murphy argumentiert, dass die meisten Rechtsexperten im Kryptobereich nie

SEC gegen Ripple-Rechtsstreit hätte nie stattfinden sollen, sagt Rechtsexperte

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TLDR

  • James Murphy, ein erfahrener Wertpapieranwalt, behauptet, dass der Fall SEC gegen Ripple von Anfang an ungerechtfertigt war.
  • Murphy argumentiert, dass die meisten Rechtsexperten im Krypto-Bereich nie geglaubt haben, dass XRP ein Wertpapier sei.
  • Die Klage der SEC gegen Ripple warf dem Unternehmen vor, einen nicht registrierten Verkauf von XRP-Token durchgeführt zu haben.
  • Der Fall ist zu einer Stellvertreter-Schlacht für den gesamten Altcoins-Markt geworden, mit erheblicher Aufmerksamkeit von Krypto-Experten.
  • Jason Calacanis, ein Tech-Investor, entfachte die Debatte neu, indem er XRP als „zentral kontrolliertes Wertpapier" bezeichnete.

Der anhaltende Rechtsstreit zwischen der U.S. Börsenaufsichtbehörde SEC und Ripple über den Status von XRP ist wieder aufgetaucht. James Murphy, ein bekannter Wertpapieranwalt, behauptete kürzlich, dass der Fall der SEC gegen Ripple unbegründet sei. Er argumentiert, dass XRP nie ein Wertpapier war und dass Rechtsexperten im Krypto-Bereich nie etwas anderes geglaubt haben.

SEC gegen Ripple: Die Position des Rechtsexperten

James Murphy, auch bekannt als MetaLawMan, äußerte seine Zweifel am Fall der SEC. Er glaubt, dass die Verfolgung von Ripple durch die SEC von Anfang an fehlgeleitet war. „Die meisten Rechtsprofis mit Krypto-Expertise haben nie geglaubt, dass XRP ein Wertpapier ist", erklärte Murphy. Seine Kommentare haben die XRP-Community aufgewühlt, die bereits durch Jahre rechtlicher Turbulenzen frustriert ist.

Die Klage, die kurz vor dem Rücktritt des ehemaligen SEC-Vorsitzenden Jay Clayton eingereicht wurde, warf Ripple vor, einen nicht registrierten Verkauf von XRP durchgeführt zu haben. Sie löste einen anhaltenden Streit aus, der die Aufmerksamkeit des gesamten Kryptowährung-Marktes auf sich gezogen hat. Murphy hat den Fall als ungerechtfertigt kritisiert und behauptet, es sei ein Stellvertreterkrieg für den breiteren Altcoins-Markt.

XRPs rechtliche Probleme: SECs Maßnahmen unter Beobachtung

Der rechtliche Konflikt begann, als die SEC Ripple beschuldigte, XRP-Token als nicht registrierte Wertpapiere zu verkaufen. Der Schritt der SEC wurde von vielen als Überschreitung angesehen, wobei Ripple behauptete, dass XRP kein Wertpapier, sondern ein digitaler Vermögenswert sei. Murphys jüngste Bemerkungen rücken diesen langjährigen Streit wieder ins Rampenlicht und stellen die Position der SEC in Frage.

Jason Calacanis, ein Tech-Investor, entfachte die Debatte mit einer kontroversen Aussage neu. Er beschrieb XRP als „zentral kontrolliertes Wertpapier" und warnte, dass die Nachsicht der SEC zu Marktchaos führen könnte. Seine Bemerkungen sorgten für weitere Unruhe, insbesondere unter XRP-Unterstützern, die die Maßnahmen der SEC als unnötig empfanden.

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