Senatorin Cynthia Lummis betont die Dringlichkeit der Verabschiedung des CLARITY Act, um die US-Krypto-Führungsposition zu erhalten. Eine Verzögerung des Gesetzes birgt das Risiko, Vorteile an andere Länder abzutreten, trotz der unterstützenden Haltung von Präsident Trump und seiner Ausrichtung auf kryptofreundliche Politik.
Das Fehlen regulatorischer Klarheit gefährdet potenziell die US-Krypto-Führungsposition, warnt Lummis. Verzögerungen bei der Gesetzgebung schaffen Unsicherheit unter den Branchenakteuren und beeinflussen die Marktdynamik.
Cynthia Lummis, US-Senatorin (R-WY), Vorsitzende des Bankenausschusses des Senats für digitale Vermögenswerte, warnte: „Jeder Tag ohne den CLARITY Act ist ein Tag, an dem wir unseren Wettbewerbsvorteil an andere Nationen abgeben. Wir haben den kryptofreundlichsten Präsidenten in der Geschichte der USA – die Sterne stehen günstig. Lassen Sie uns diese wegweisende Gesetzgebung über die Ziellinie bringen und Amerikas Führungsposition im Krypto-Bereich sichern."
Senatorin Lummis ist seit langem eine Befürworterin von Kryptowährungsregulierungen und hat zuvor den Lummis-Gillibrand Payment Stablecoin Act eingeführt. Sie betont, dass Verzögerungen bei der Verabschiedung des CLARITY Act es für die USA schwieriger machen könnten, ihren Wettbewerbsvorteil zu behalten. Der CLARITY Act zielt darauf ab, einen klaren regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte und deren Klassifizierung als digitale Rohstoffe bereitzustellen. Tim Scott, eine weitere Schlüsselfigur, betrachtet den vom Repräsentantenhaus verabschiedeten Act als solide Vorlage für die Marktgesetzgebung des Senats.
Unmittelbare Auswirkungen auf digitale Vermögenswerte, einschließlich Bitcoin und Ethereum, werden erwartet, wodurch die regulatorische Aufsicht unter der CFTC optimiert wird. Die vorgeschlagene Gesetzgebung könnte bei Verzögerung Innovation und Investitionen in Blockchain-Technologien innerhalb der Vereinigten Staaten behindern.
Finanzmärkte könnten aufgrund regulatorischer Unvorhersehbarkeit Volatilität erleben. Die Verzögerung könnte Investitionen in DeFi-Protokolle und verwandte Finanzprodukte beeinträchtigen und potenzielle Marktrückgänge oder Zurückhaltung bei Investoren verursachen.
Die erwartete Verabschiedung des CLARITY Act könnte regulatorische Standards neu definieren und möglicherweise eine Krypto-Marktrally auslösen. Historische Trends deuten darauf hin, dass strukturierte Rahmenbedingungen das Marktvertrauen stärken und Wachstum über digitale Vermögenswerte-Plattformen hinweg fördern können.


