ZachXBT kennzeichnet eine verdächtige Adresse, die gestohlene Kryptowährungen von fast 20 Blockchains in einem laufenden Angriff hält. Hunderte von Krypto-Wallets auf der Ethereum Virtual MachineZachXBT kennzeichnet eine verdächtige Adresse, die gestohlene Kryptowährungen von fast 20 Blockchains in einem laufenden Angriff hält. Hunderte von Krypto-Wallets auf der Ethereum Virtual Machine

ZachXBT identifiziert verdächtige Adresse, die mit hunderten Krypto-Wallets in Verbindung steht, die auf verschiedenen Chains Geldmittel verloren haben

ZachXBT kennzeichnet eine verdächtige Adresse, die gestohlene Kryptowährungen von fast 20 Blockchains in einem laufenden Angriff hält.

Hunderte von Krypto-Wallets auf Ethereum Virtual Machine-Chains wurden in kleinen Beträgen geleert. Bis jetzt übersteigen die Verluste 107.000 $.

Jede Wallet verlor Berichten zufolge weniger als 2.000 $.

In der Zwischenzeit überwachen Blockchain-Ermittler weiterhin verdächtige Adressen, während die Ursache des Angriffs unbekannt bleibt. Benutzer sollten die Wallet-Sicherheit sofort verstärken.

Kleine Krypto-Wallet-Entleerungen über EVM-Chains hinweg

Der Exploit betraf Ethereum-, BNB-, Avalanche- und Arbitrum-Wallets. Infolgedessen verlor jedes Opfer unter 2.000 $, aber der Gesamtdiebstahl überstieg 107.000 $.

ZachXBT, ein Blockchain-Ermittler, kennzeichnete eine verdächtige Adresse, die mit diesen Entleerungen verbunden ist. Ermittler verfolgen diese Adresse aktiv, während sich gestohlene Vermögenswerte über mehrere Chains verbreiten.

Laut DeBank macht Ethereum etwa 54.655 $ der gestohlenen Gelder aus, während BNB 25.545 $ hält.

Darüber hinaus zeigen Base, Polygon, Arbitrum, Optimism und Avalanche kleinere Beträge. Infolgedessen reduzierten Angreifer das Risiko einer automatisierten Erkennung. Analysten stellen fest, dass die Methode auf koordinierte Aktionen und nicht auf zufällige Angriffe hinweist.

Verbindung zur Trust Wallet-Erweiterung

Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Entleerungen mit der Kompromittierung der Chrome-Erweiterung von Trust Wallet zusammenhängen könnten.

Im Dezember wurde Version 2.68 gehackt, was es Angreifern ermöglichte, Wallet-Seed-Phrasen zu sammeln. Anschließend wurde am 24. Dezember ein trojanisiertes Update in den Chrome Web Store eingestellt. Trust Wallet wies eine Million Benutzer an, auf Version 2.69 zu aktualisieren.

Nansen und andere Überwachungsunternehmen bestätigten, dass die bösartige Version Shai-Hulud Geldtransfers über mehrere EVM-Wallets ermöglichte.

Zusätzlich gaben offengelegte Entwicklergeheimnisse Angreifern direkten Zugang zu Chrome Web Store API-Schlüsseln. Dieser Supply-Chain-Angriff betraf Wallets über Trust Wallet-Benutzer hinaus und zeigte ein breiteres Risiko auf.

Phishing-E-Mails und Feiertagsbetrug

Benutzer erhielten während der Feiertage auch Phishing-E-Mails, die sich als MetaMask ausgaben. Einige behaupteten fälschlicherweise, dass obligatorische Updates erforderlich seien.

In der Zwischenzeit haben Ermittler keine direkte Verbindung zwischen diesen E-Mails und Wallet-Entleerungen bestätigt.

Daten von Chainalysis zeigen, dass einzelne Wallet-Verstöße etwa 20 % der Kryptowährungsverluste im Jahr 2025 ausmachten. Darüber hinaus betrafen 158.000 Wallet-Verstöße 80.000 einzigartige Benutzer, was die 2022 verzeichneten Vorfälle fast verdreifachte.

Während Ermittler weiterhin verdächtige Adressen verfolgen, werden gestohlene Gelder aktiv über mehrere Chains hinweg überwacht.

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Laufende Untersuchung und Sicherheitsratschläge

Benutzer sollten Wallet-Software sofort aktualisieren und vermeiden, auf verdächtige E-Mail-Links zu klicken. Zusätzlich helfen starke Passwörter und Hardware-Wallets, digitale Vermögenswerte zu sichern.

Regelmäßiges Überprüfen von Transaktionen kann unbefugte Überweisungen aufdecken. In der Zwischenzeit überwachen Börsen und Wallet-Anbieter Angriffe, um weitere Verluste zu verhindern.

Infolgedessen betonen diese laufenden Wallet-Entleerungen die Risiken bei EVM-kompatiblen Wallets. Blockchain-Ermittler überwachen weiterhin ungewöhnliche Aktivitäten, während Benutzer empfohlene Sicherheitspraktiken befolgen.

Anschließend könnten Updates zu dem Exploit zusätzlich betroffene Wallets oder wiederhergestellte Gelder offenbaren.

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