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Iran akzeptiert Krypto für Waffenverkäufe des Militärs

Der Iran bietet ausländischen Regierungen nun die Möglichkeit, fortschrittliche Waffensysteme mit Kryptowährung zu bezahlen.

Zusammenfassung

  • Der staatliche Waffenexporteur des Iran akzeptiert Krypto-Zahlungen für Militärverkäufe.
  • Diese Politik zielt darauf ab, US-amerikanische und europäische Finanzsanktionen zu umgehen.
  • Die inländische Krypto-Nutzung wächst trotz Durchsetzungsdruck weiter.

Der jüngste Schritt des Iran scheint eine Strategie zu sein, die darauf abzielt, westliche Sanktionen zu umgehen, die den Zugang zu traditionellen Finanzkanälen einschränken.

Laut einem Bericht der Financial Times vom 01.01. hat das iranische Verteidigungsministerium Export Center, bekannt als Mindex, Zahlungsbedingungen eingeführt, die es ermöglichen, Militärverträge in digitalen Währungen zu begleichen, zusammen mit Tauschgeschäften und iranischen Rial.

Von der FT überprüfte Werbedokumente zeigen, dass diese Politik seit etwa einem Jahr besteht.

Staatlicher Verteidigungsexporteur öffnet Tür für kryptobasierte Waffengeschäfte

Mindex ist eine staatliche Einrichtung, die für Irans Waffenexporte ins Ausland verantwortlich ist und behauptet, Kundenbeziehungen mit 35 Ländern zu haben. Ihr Katalog umfasst Emad-Raketen, Shahed-Drohnen, Kriegsschiffe der Shahid-Soleimani-Klasse, Luftverteidigungssysteme mit kurzer Reichweite sowie Handfeuerwaffen, Raketen und Schiffsabwehrraketen.

Die FT hat die Authentizität der Mindex-Website anhand archivierter Aufzeichnungen, Registrierungsdaten und technischer Analysen überprüft. Die Website wird auf einem iranischen inländischen Cloud-Anbieter gehostet, der selbst unter US-Finanzministeriumssanktionen steht und von Washington als eng mit iranischen Geheimdiensten verbunden beschrieben wurde.

Potenzielle Käufer werden durch ein Online-Portal und einen virtuellen Chatbot geführt. Ein Abschnitt mit häufig gestellten Fragen behandelt direkt das Sanktionsrisiko und erklärt, dass Irans Politik zur „Umgehung von Sanktionen" sicherstellt, dass Verträge ausgeführt und Waren geliefert werden können.

Während die Preisgestaltung nicht öffentlich bekannt gegeben wird, bietet der Exporteur persönliche Inspektionen im Iran an, vorbehaltlich einer Sicherheitsüberprüfung.

Sanktionsdruck treibt alternative Zahlungskanäle voran

Die Bereitschaft, Kryptowährung zu akzeptieren, markiert einen der ersten öffentlich bekannten Fälle, in denen ein Nationalstaat offen strategische Militärhardware im Austausch gegen digitale Vermögenswerte anbietet. Westliche Beamte haben gewarnt, dass Parteien, die konventionelle Finanzmittel für Transaktionen mit dem Iran nutzen, riskieren, von US-, EU- und britischen Finanzsystemen abgeschnitten zu werden.

US-Behörden haben dem Iran zuvor vorgeworfen, Kryptowährungen zu nutzen, um Ölverkäufe zu erleichtern und große Summen außerhalb formeller Bankensysteme zu bewegen. Im September hat das US-Finanzministerium Personen sanktioniert, die mit Irans Revolutionsgarden in Verbindung stehen, weil sie ein kryptobasiertes „Schattenbankennetzwerk" betrieben haben.

Die Enthüllung erfolgt, während westliche Mächte den Druck auf Teheran wegen seines Atomprogramms erhöhen. Im Jahr 2024 belegte der Iran laut SIPRI weltweit Platz 18 bei den wichtigsten Waffenexporten, und Analysten haben Teherans wachsende Rolle festgestellt, da Russlands Exportkapazität nach der Ukraine-Invasion schrumpft.

Eine wachsende inländische Krypto-Präsenz

Die inländische Kryptowährungsaktivität des Iran wächst trotz Sanktionen weiter. Schätzungsweise 5 Millionen Iraner sind jetzt aktive Händler, und die eingehenden Kryptowährungsvolumen stiegen im Jahr 2025 um 11,8 % im Jahresvergleich. Es gibt mehrere lokale Börsen im Land, darunter Bit24, Excoino und Nobitex. 

Der 80–90 Millionen Dollar schwere Nobitex-Hack im Juni 2025 war ein großer Rückschlag, stoppte aber nicht die Adoption und zeigt, wie tief digitale Vermögenswerte in Irans sanktionierter Wirtschaft verankert sind.

Quelle: https://crypto.news/iran-accepts-crypto-for-weapons-sales-2026/

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